Version fr Version de Sam 11.09.2010

Aufgabe Gruppe KAIRO+

Aktuelles: Nächste Treffen der parlamentarischen Gruppe Kairo+

Die nächsten Treffen der parlamentarischen Gruppe Kairo+ finden am 17. Juni, 30. September und am 16. Dezember 2010 statt. Bei Fragen können Sie uns gern kontaktieren: info@plan-s.ch


Von der parlamentarischen Gruppe KAIRO+ vertretene Grundsätze:

1994, am Schluss der Internationalen Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung von Kairo (ICPD) , haben sich 179 Länder der internationalen Gemeinschaft, darunter auch die Schweiz, verpflichtet, ihr Engagement und ihre Unterstützung für das in Kairo verabschiedete Aktionsprogramm zu verstärken :

- Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung, insbesondere die der Frauen, indem die folgenden Ziele verfolgt werden :

  • Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern
  • Bekämpfung der Armut
  • Zugang zu Bildung
  • Zugang zu Gesundheitsversorgung, inklusive derjenigen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der Familienplanung.

    In diesem Kontext wurde in der Schweiz Anfang 1999 eine parlamentarische Gruppe mit dem Namen "KAIRO+" gegründet, mit dem Ziel, über diese Fragen zu informieren und die Umsetzung des Aktionsprogramms weiterzuverfolgen mit Hilfe der politischen und demokratischen Mittel, die den ParlamentarierInnen zur Verfügung stehen.

    Seit ihrer Gründung wurden dem Bundesrat verschiedene politische Vorstösse unterbreitet, die u.a. verlangten, dass diese Fragen in die von der Schweiz unterstützten Projekte der Entwicklungszusammenarbeit integriert werden und dass die für die Umsetzung benötigten Kredite gesprochen werden.

Organisation der parlamentarischen Gruppe KAIRO+:

- Die Gruppe wird im Ko-Präsidium von der St. Galler Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne) und der Tessiner Nationalrätin Marina Carobbio (SP) geleitet

- Das Sekretariat der parlamentarischen Gruppe KAIRO+ wird von der Stiftung PLANeS besorgt : info@plan-s.ch.

- Die parlamentarische Gruppe KAIRO+ ist seit Dezember 2000 Mitglied des Intereuropäischen Parlamentarier-Forums für Bevölkerung und Entwicklung (IEPFPD).

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